„Preussens Garde“ unterstützt GaSa!

Preussens Garde

Die GaSa!-Familie hat Zuwachs bekommen. „Preussens Garde“, die Supporter-Gruppe des FV Preussen Eberswalde aus der Brandenburg-Liga, unterstützen die Aktion „Glotze Aus, Stadion An!“. Wir heißen Euch herzlich Willkommen!

Besonders freuen dürften sich die GaSa!-Unterstützer „Kampfgeist 1901″, die Fans des Oranienburger FC Eintracht, die mit „Preussens Garde“ eine Fanfreundschaft pflegen.

Hier die Selbstvorstellung von „Preussens Garde“:
„Eberswalde ist die Kreisstadt des Landkreises Barnim im Nordosten des Landes Brandenburg.Die Stadt wird auch Waldstadt genannt, mit einer Einwohnerzahl von 39.000. Der FV Preussen Eberswalde wurde 1909 gegründet. In den Siebziger Jahren spielte Preussen als FV Motor Eberswalde in der DDR-Liga vor 5.000 Zuschauern. Leider ist diese Zeit lange vorbei. Jetzt kommen nur wenige zu den Spielen ins Westendstadion. Woran kann das liegen? Die meisten Eberswalder fahren zu Union Berlin, Hertha BSC oder sitzen zu Hause faul auf der Couch und gucken sich auf SKY die Spiele an. Wir haben Preussens Garde vor einem Jahr gegründet um wieder für eine stabile Fanszene in Eberswalde zu sorgen. Wir sind bei jedem Heim- und Auswärtsspiel mit einem stabilen Mob dabei und supporten die Mannschaft. Wir haben Fahnen, Banner und diverse Choreographie-Ideen, die wir leider nicht umsetzen können, da wir leider zu wenige sind die sich aktiv daran beteiligen. Wir organisieren Fahrten zu den Auswärtsspielen. Wenn Ihr aus der Region kommt und Lust habt einen lokalen Verein zu unterstützen, dann kommt gerne zu den Spielen ins Stadion und lasst die Glotze aus!“

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Theaterstück über Julius „Juller“ Hirsch

Julius Hirsch

Zugegeben, der heutige Beitrag ist kein klassischer Fall von „GLOTZE AUS, STADION AN!“. Doch nicht zuletzt, da sich „GLOTZE AUS, STADION AN!“ und seine Unterstützer-Fangruppen von jeher gegen jegliche Form der Diskriminierung und Verfolgung bekannt haben, möchten wir auf das Stück „Juller“ hinweisen, dass am 8. April im Theater der jungen Welt Leipzig seine Premiere feiern wird.

Der Nationalspieler Julius „Juller“ Hirsch war einer der frühen Stars des deutschen Fußballs, der im Dress des Karlsruher FV erfolgreich auf Torejagd ging. „Hirschs Schicksal ist das vieler national gesinnter Juden, die sich nicht vorstellen konnten, dass der Staat ihnen als kaisertreue Deutsche und Frontsoldaten des Ersten Weltkrieges nach dem Leben trachten würde. Er verdrängte – wie viele seiner Glaubensgenossen – die Gefahr, bis eine Flucht nicht mehr möglich war.“ (Wikipedia über Julius Hirsch).

2005 rief der Deutsche Fußballbund den Julius-Hirsch-Preis ins Leben, der für besonderen Einsatz für Toleranz und Menschenwürde, gegen Extremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus vergeben wird.

Informationen zum Stück „Juller“ finden sich im Spielplan des Theaters der jungen Welt Leipzig.

Wir danken dem Heimatverein von Julius Hirsch, dem Karlsruher Fußballverein, für den Hinweis.

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FC Kreuzlingen: Gratis ans Spiel

Freier Eintritt beim FC Kreuzlingen

Auch der FC Kreuzlingen 1905 aus dem Thurgau in der Schweiz, dessen Fanclub Porteños Kreuzlingen zu den GASA-Unterstützern gehört, kämpft mit dem Rückgang der Zuschauerzahlen.

Aber anstatt zu lamentieren oder sich ins vermeintlich unvermeintliche zu fügen, geht der FCK in die Offensive und bietet für die Rückrunde eine Eintrittsaktion für alle Fußballfans an. Unter dem Motto „Alli zum FCK“ erhalten Gruppen ab 4 Personen in der Rückrunde freien Einlaß, anstatt 10 CHF (ca. 9,40 €) pro Person Eintritt zu entrichten.

Nicht nur, weil Kreuzlingen diese Aktion auch unter dem Motto „GLOTZE AUS, STADION AN!“ gestellt hat, finden wir diese Aktion unterstützenswert.

Die Rückrunde beginnt am 18. März 2017 mit einem Spiel gegen den FC Kosova Zürich. Nähere Informationen findet ihr unter der Homepage des FCK, http://www.fck1905.ch/

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Oberligafußball live? Kein Letzter macht die Kamera aus!

ZEITSPIEL – Magazin für Fußballgeschichte mit einem Kommentar von Frank Willig (SV Arminia Hannover) über die Entscheidung, die Rückrunde der Oberliga Niedersachen als Livestream durchzuführen. Auch wir finden diese vollständige Medialisierung der oberen Amateur-Spielklassen bedenklich und zumindest diskussionswürdig.

Der vollständige Artikel findet sich hier: KLARTEXT Oberligafußball live? Kein Letzter macht die Kamera aus!

„… Brief und Siegel, dass geschätzte zwei Drittel der Auswärtspiloten bei einer kostenfreien Live-Übertragung via Internet nicht mehr regelmäßig auf die Reise gehen würden. Geldmangel, zeitliche Gründe, ein dicker Saufkopp vom Samstagabend: Da überlegt der eine oder andere nicht zweimal, ob er sich den Trip von Hannover nach Spelle spart und lieber mit dem Handy auf dem Sofa lungert. Für Heimspiele gilt das analog.

Merken werden das zuvorderst und unmittelbar die eigenen Spieler – weil die Unterstützung leiser werden wird. Merken wird es aber auch beispielsweise der Speller Schatzmeister – bei dem 30 fehlende gegnerische Auswärtsfahrer den Ticketabsatz schon um mehr als zehn Prozent schrumpfen ließen. Beim TB Uphusen wären es gleich 20 Prozent.

Gar vereinsgefährdend würde es sich auswirken, wenn finanzielle Unterstützer ob der schwindenden Zuschauerzahlen und der sich damit zwangläufig verschlechternden Atmosphäre um das Spiel herum dem Verein den Rücken kehrten – weil sie nicht mehr fänden, was den Fußball während des Spiels und nach dem Abpfiff mit ausmacht. Auch sie würden sich über den Zwischenschritt „TV-Übertragung“ vom Verein abseilen.

Der auf dem Staffeltag von Peter Lauterbach angesprochene und dagegen gehaltene Mehrwert für die Klubs, dass Vereinsponsoren in einem größeren Radius zu sehen sein würden und damit höhere Sponsoringeinnahmen erzielen könnten, dürfte dies nicht annähernd auffangen. Was interessiert es beispielsweise Bäckermeister Krause aus Bersenbrück, ob seine Werbebande in einem Kaff bei Göttingen übers Tablet flimmert?

Und etwaige Zahlungen an die Vereine für deren Übertragungsrechte sind aktuell ohnehin kein Thema. Schließlich muss _wige Media schon tief genug für die israelische Technik in die Tasche greifen und unterstützt die Vereine damit quasi ehrenamtlich. „Kohle bekommt ihr für die Übertragungen zwar keine, aber ihr könnt euch und eure Sponsoren über die TV-Möglichkeit super selbst vermarkten!“ Was dazu wohl die Bayern oder der BVB sagen würden …“

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Zum Jahreswechsel

Dirk MedererHansjürgen Jablonski

Liebe Unterstützer*Innen und aktive Supporter von GASA!

Die Zeit „zwischen den Jahren“ möchten wir nutzen, um uns für die Beteiligung bei GLOTZE AUS, STADION AN! herzlich zu bedanken und allen Amateurfußballfans für 2017 viel Erfolg mit ihren Mannschaften zu wünschen. Für Fans und Vereine unterhalb der Profiligen wird es auch in den kommenden Jahren – trotz Lippenbekenntnisse von Verbänden und Funktionären – nicht einfacher werden, ihrer Rolle in Sport und Gesellschaft gerecht zu werden. Die Ausweitung der TV-Übertragungen der Bundesliga auf den klassischen Amateur-Sonntag wird nicht nur für ein Ausbleiben von Zuschauern sorgen, es schließt gar Spieler und Betreuer davon aus, „ihrem“ Bundesliga-Club zu verfolgen, da diese zeitgleich selber gegen das „runde Leder“ treten. Umso wichtiger ist es, auch hier als Amateurfanszene Solidarität mit betroffenen Vereinen zu zeigen.

Administrativ ändert sich in der Betreuung der Homepage eine Kleinigkeit. Dirk Mederer, der die GASA-Homepage aufbaute und bislang verwaltete, zieht sich aus zeitlichen und beruflichen Gründen von der aktiven Administration zurück. Wir bedanken uns bei Dirk für die Zeit und die Arbeit, die er investierte, um mit GASA eine Plattform für die Amateurfußballszene zu schaffen. Dies lässt sich mit einem einfachen „dankeschön“ gar nicht genug würdigen. Selbstverständlich wird er mit allen Sinnen und seinem Herzen das Geschehen um GASA und dem Amateurfußball weiterhin kritisch und interessiert verfolgen.

Als Nachfolger und Ansprechpartner bei der Administration von GLOTZE AUS, STADION AN! möchte ich mich hiermit allen Amateurfußballfans vorstellen. Mein Name ist Hansjürgen Jablonski, aktiver Fan des württembergischen Verbandsligisten 1. FC Normannia Gmünd und Sympathisant des Tübinger Stadtteilclubs TV Derendingen. Seit 2015 bin ich zudem Regionalkontakter Württemberg bei LOKALRUNDE. Für Fragen erreicht man mich per E-Mail über glotzeausstadionan@gmail.com.

Ich freue mich sehr auf die kommenden Aufgaben und die Zusammenarbeit mit den Fans des Amateurfußballs.

GLOTZE AUS, STADION AN! – Amateurfußball braucht Fans
Hansjürgen

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