Archiv für Februar 2014

LOKALRUNDE: Webseiten-ErstellerIn gesucht!

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Wie Euch ja bekannt ist, will GASA gemeinsam mit 11 FREUNDE und den Verbänden im Herbst den ersten „Tag der Amateure“, LOKALRUNDE genannt, ausrichten. Um dieser Veranstaltung gerecht zu werden, müssen wir eine Webseite erstellen, die es den Nutzern ermöglicht, genau zu erfahren, wo und wann in ihrer Gegend ein Amateurkick statt findet.

Die Seite soll/kann sich am englischen Original des NON LEAGUE DAY [hier] anlehnen, wenn nicht sogar mit dem selben Template arbeiten. Grafiken und Bilder werden von uns erstellt bzw. organisiert.

Wenn sich also eine(r) aus dem Umfeld der GASA-Aktivisten dazu befähigt fühlt, dann möge er sich bitte per Mail (glotzeausstadionan@gmx.de) bei uns melden. Ach ja, die Arbeit an der Webseite ist rein ehrenamtlich und dient der ausschließlich der Sache des Amateurfußballs. ;)

[dm (Supporters Crew 05)]

[PRESSE] zwölf – die fußballbar (TV)

zwölf

Eine ganze Sendung von „ZWÖLF – Die Fußballbar“ mit den „Porteños“ des FC Kreuzlingen 1905. Wer Schweizerdeutsch versteht, ist hier klar im Vorteil:

[PRESSE] sportbuzzer

sportbuzzer

„Glotze aus, Stadion an!“
Initiative kämpft gegen Zuschauernotstand im Amateurfußball
Matthias Hermann

Zuschauerrückgang und klamme Kassen – seit Jahren sind dies die Probleme vieler Vereine unterhalb der Profiligen, während die Bundesliga immer neue Rekordsummen generiert werden. Seit dem letzten Sommer hat die Amateurfußball-Initiative „Glotze aus, Stadion an“ nun Zuschauerrückgang und Pay-TV den Kampf angesagt. Ziel: Wieder mehr Menschen für den kleinen Fußballclub vor der eigenen Haustür zu begeistern.

„Der Sonntag gehört den Amateuren“ – was vor nicht allzu langer Zeit noch eine Art Ehrenkodex im deutschen Fußball war, ist inzwischen eine fast vergessene Forderung. Spätestens ab halb vier kann es sich der Fußballfan an beiden Tagen des Wochenendes vor dem TV bequem machen und bis abends die Bundesliga genießen. In den Stadien verzeichnen die Profiligen ebenfalls einen konstanten Zuschauerboom. Die Kehrseite der Medaille ist die Situation der „kleinen“ Vereine, deren Anhängerschaft in den letzten Jahren deutlich geschrumpft ist. Lösungsansätze für das Problem gab es wenige, zu übermächtig schien die Konkurrenz von Profis und Fernsehen.

Das Mutterland des Fußballs als Vorbild

Mit der wachsenden Bedeutung von sozialen Netzwerken boten sich allerdings neue Möglichkeiten – und das Mutterland des Fußballs stand dabei Pate. Dort bündelten die Anhänger verschiedener Clubs ihr Engagement und kreierten einen landesweiten Tag des Amateur-Fußballs. Inzwischen hat sich dieser „Non-League-Day“ zu einer festen Institution auf der Insel entwickelt. Seit Juni 2013 gibt es eine ähnliche Bewegung auch im deutschen Amateurfußball. Sie stammt aus dem Umfeld des 1. SC Göttingen und begann zunächst als eine Initiative im Internet. Doch schnell traten auch die Fans anderer Vereine bei und nach und nach waren die „Glotze an, Stadion aus“-Banner auf immer mehr Plätzen vor allem in Norddeutschland zu finden. Spätestens nach einem Bericht im Fußballmagazin „11 Freunde“ wuchs die Liste der Unterstützer sprunghaft an. „Da wussten wir, dass wir als Sache mit Potenzial wahrgenommen werden.“, erzählt GASA-Sprecher Dirk Mederer und stellt rückblickend fest: „Ab da gab es kein zurück mehr.“ Inzwischen tragen die Fanszenen von rund 50 Vereinen die Initiative mit und die Zahl steigt.

Gemeinsame Stimme für den Amateurfußball

Mederer, selbst Fan von des niedersächsischen Oberligisten Göttingen 05, hofft vor allem etwas gegen den Zuschauernotstand ausrichten zu können: „Das sehnlichste Ziel von GASA ist es, die kleinen Stadien wieder mit Fußballfans zu füllen. […]

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